Warum die AfD auch am kommenden Sonntag wieder punkten wird

Den Erfolg der AfD (der sich auch kommenden Sonntag in Berlin wieder abzeichnen wird, wenn auch weniger eklatant), allein mit der Flüchtlingskrise in Verbindung zu bringen, ist zu kurz gedacht.

Die Mehrheit der Deutschen hat auch die Nase voll von Dingen wie infantilem Sternchen-Gendering und selbstzerstörerischem Pazifismus, sie möchte sich auch nicht ihre Identität als Volk abtrainieren lassen und hat die Nase voll von Kanzlerinnen, die Deutschlandflaggen verächtlich von sich schleudern. Sie ist es leid, zu verzichten und die andere Wange hinzuhalten und pathetische Feingeister ohne jegliche Substanz als Bundespräsidenten zu dulden, und sie hat kein Verständnis dafür, einen Gefängnisaufenthalt zu riskieren, wenn sie dem Typen, der ihrer Frau oder Freundin an die Wäsche will, ein wenig zu stürmisch aufs Maul gegeben hat.

Sie hat es satt, sich ausgerechnet von ehemaligen Stasi-Offiziellen wie Frau Kahane in Demokratie unterrichten lassen zu müssen, und sie hat längst bemerkt, dass die Pressemeldungen unserer Tage denen am Vorabend der NS-Machtergreifung in Deutschland auf verblüffende Weise ähneln. Sie mag nicht wieder in die Zeit der Flüsterwitze verfallen und lügen müssen, um nicht menschlich geschmäht und fertiggemacht zu werden.

Kurz gesagt: Die Deutschen haben keine Lust mehr, wider die eigene Natur zu leben.

Und deshalb wird das Heulen und Zähneklappern auch am kommenden Wochenende wieder groß sein.

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